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Sturm «Vaia» verursachte gebietsweise erhebliche Waldschäden

Anfangs Woche fegte Sturm «Vaia» übers Land und sorgte in den Wäldern der Gemeinde Bergün im bündnerischen Albulatal für eine Verwüstung. «Vaia» verursachte auch im Oberengadin und Appenzell erhebliche Waldschäden. Wie immer gilt höchste Vorsicht beim Aufrüsten von Sturmholz

«Vaia» hat in Gontenbad zahlreiche Fichten «abgerupft». (Bild Kanton Appenzell Innerrhoden)

Im Albulatal steht auf einer Fläche von umgerechnet 50 Fussballfeldern kaum mehr ein Baum. Betroffen ist auch der Schutzwald oberhalb des Dorfs. Sturm «Vaia» verursacht ebenfalls erhebliche Waldschäden im Appenzell.  Im Oberengadin werden die Schäden erst langsam sichtbar. Auf dem Trassee der Muottas-Muragl-Bahn liegen rund 100 umgeknickte Bäume. Im Wald oberhalb von La Punt sogar bis zu 1500 Stück.

Es gilt wie immer der Aufruf zu höchster Vorsicht beim Aufrüsten von Sturmholz.

Beitrag Schweiz Aktuell vom 1. November
Bericht Südostschweiz vom 31. Oktober
Bericht Appenzell Innerrhoden vom 31. Oktober