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Ohne Ausbildung auf dem Holzweg

Für Holzerntearbeiten im Auftragsverhältnis ist spätestens ab 2022 eine minimale Ausbildung vorgeschrieben. Wer noch keinen Ausbildungsplatz hat, sollte sich jetzt darum kümmern, erinnert ein Bericht in der UFA-Revue.

Das Titelbild vom Bericht «Ohne Ausbildung auf dem Holzweg» in der UFA-Revue hat Stefan Isler, WaldSchweiz, geliefert.

«Ein Viertel des Schweizer Waldes ist in Privatbesitz. Unter den Eignern sind auch viele Landwirte. Doch das Arbeiten im Wald ist gefährlich», schreibt Stefan Gantenbein, Redaktor bei der UFA-Revue in der Einführung zum Bericht «Ohne Ausbildung auf dem Holzweg».
Für Holzerntearbeiten im Auftragsverhältnis ist deshalb spätestens ab 2022 eine minimale Ausbildung vorgeschrieben. Wer noch keinen Ausbildungsplatz hat, sollte sich jetzt darum kümmern, heisst es weiter.
Dieser Bericht wurde unter der Mitwirkung von WaldSchweiz erstellt.