



| Holzmarktbericht 3/2010 |
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| Freitag, 09. Juli 2010 00:00 |
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Mit 5.2 Mio. m3 Nadelschnittholz importierten die USA im 1. Quartal -4.6% weniger Nadelschnittholz als im Vorjahresvergleich. Eine Umweltinitiative mit 440 Mrd. Euro Budget löst in Frankreich ein gigantisches Potenzial für modernes Bauen aus. Die russische Firma Ilim Timber möchte mit dem Kauf der Sägewerkstandorte Wismar und Landsberg seine Position auf dem europäischen Markt ausbauen. Die Gesamtholznutzung im Schweizer Wald reduzierte sich im Jahr 2009 um weitere 7.3%. Trotz Euroschwäche herrscht Optimismus und hält die grosse Rundholznachfrage auch bei den Ostschweizer Sägewerken aufrecht.
Internationale Holzmärkte
Mit 5.2 Mio. m3 Nadelschnittholz importierten die USA im 1. Quartal -4.6% weniger Nadelschnittholz als im Vorjahresvergleich. Kanada lieferte 5.0 Mio. m3 (+9%). Die europäischen Ausfuhren sanken trotz steigendem Dollar weiter. Deutschland -79% auf 21`000 m3, Schweden -76% auf 18`000 m3. Ab anfangs Juni werden Sägewerke aus Britisch Kolumbien, aufgrund gestiegener Schnittholzpreise, keine Zölle beim Export von kanadischem Schnittholz in die USA mehr bezahlen müssen. Innerhalb zweier Monate sank die Zollabgabe von 15 auf 0%. USA und Kanada führen seit 2006 eine Regelung (Softwood Lumber Agreement), welche die US-Sägeindustrie vor billigen Schnittholzimporten aus Kanada schützen soll. Die an den Schnittholzpreis gekoppelte Quotenregelung steuert je nach Schnittholzpreis die Abgabegebühr. Durch die Senkung der Zollgebühren auf 0% wird es für europäische Exporteure noch schwieriger werden, den Markt USA zu beliefern.
Frankreich
Eine Umweltinitiative mit 440 Mrd. € Budget und eine Welle neuer Vorgaben zur Senkung des Energieverbrauches von Gebäuden schaffen in Frankreich ein gigantisches Potenzial für modernes Bauen. Die 440 Mrd. € sind für den Zeitraum von 2009 bis 2020 gerechnet. Der grösste Budgetposten entfällt mit 192 Mrd. € auf die Sanierung und thermische Renovierung von öffentlichen Gebäuden, Altbauten und Sozialwohnungen. Der Auftakt der französischen Energiepolitik wurde 2007 auf Anregung des Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy mit dem ambitiösen „Grenelle de Iènvironnement“ (Umweltpakt) eingeleitet.
Frankreich hat eine Waldfläche von 16 Mio. Hektaren (Anteil 29%). Die Schnittholzproduktion beläuft sich auf rund 1.02 Mio. m3/Jahr, wobei noch circa 2.6 Mio. m3/ Jahr importiert werden. Ein Grossteil des Rohstoffes muss also als Schnittholz importiert werden, was für die Europäer neue Märkte schafft. Die grösste Herausforderung für ausländische Betriebe in Frankreich besteht sicher in der Anpassung an Sprache und Mentalität. Wie kaum eine andere Nation sind die Franzosen stolz auf ihre Sprache und bedienen sich nur ungern der Fremdsprachen. Einen besonderen Anreiz für Sanierungen schafft ein Ökodarlehen mit 0% Zinssatz. Die Bürger können 30`000 Euro aufnehmen, um ihr Wohnumfeld energietechnisch zu verbessern. Zwischen April und Oktober 2009 wurden bereits 50`000 Kredite vergeben.
Deutschland
In einer Pressemitteilung gab die russische Firma Ilim Timber bekannt, zwei Sägewerke der Tiroler Klausner-Gruppe zu übernehmen. Mit der Klausner Holt Bayern in Landsberg und der Klausner Nordic Timber in Wismar möchte das führende russische Holzindustrieunternehmen seine Position auf dem europäischen Markt ausbauen, so Michael Kokorich, Geschäftsführer von Ilim Timber.
Das Produktionsvolumen in Landsberg und Wismar soll daher voll ausgelastet werden. Eine Ankündigung, die zum Aufatmen bei den Mitarbeitern der finanziell angeschlagenen Sägewerksgruppe des Tiroler Unternehmers Fritz Klausner führte. Denn bei Klausner Holz Bayern wird seit etwa einem Jahr nicht mehr produziert. In Wismar dagegen wird voll gearbeitet.
Zur Klausner Gruppe gehören insgesamt vier Sägewerke sowie mehrere Vertriebsgesellschaften. Rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei dem Unternehmen beschäftigt. Beliefert werden Märkte in Europa, Australien sowie der US-amerikanische und asiatische Raum. Ilim Timber wurde 2007 gegründet und fasste die, vormals zum grössten russischen Forstunternehmen Ilim Pulp gehörenden, Holzverarbeitungsbetriebe im neuen Konzern zusammen. Vertreter der Klausner-Gruppe wollten den Vertragsabschluss allerdings bisher noch nicht bestätigen.
Österreich
Bedingt durch die angespannte Versorgungssituation der Sägewerke ist der Preis im Juni bei allen Sortimenten weiter gestiegen. Ursache des ungewöhnlichen Preisanstiegs ist die schlechte Holzversorgung aus dem süddeutschen Raum. In Tirol ist die Einschlagsaktivität in allen Lagen sehr rege, vom sonst üblichen Sommerloch ist nichts zu merken. Bis zur Monatsmitte hat nur die sehr nasse Witterung die Holzabfuhr etwas behindert. Auch die Tanne wird momentan sehr gut verkauft und auch verstärkt angeboten. Die Sommerpause am Italienmarkt im August (Ferragosto) könnte eine Entschärfung der Versorgungssituation für die Sägewerke bringen. Im Vorjahresvergleich ergab dies einen Anstieg der Nutzungen um 60% mehr als im Vorjahr. Seit 2006 wurde im Monat Juni nicht mehr so viel Verkaufsholz auf der Plattform Forst-Holz Tirol gemeldet.
Italien
Wie schon bisher sind Renovierungen und Erweiterungen bestehender Objekte die Stütze des italienischen Holzverbrauches, dies allerdings mit um mindestens 10 bis 20% geringerem Umfang im Vergleich zu 2008. Begrenzender Faktor bilden immer mehr die finanziell verfügbaren Mittel. Je nach Provinz oder Gemeinde sind die Mittel unterschiedlich verfügbar. Die besten Chancen auf Realisierung haben Infrastrukturobjekte der öffentlichen Hand.
Schweiz
Die schweizer Holzmarktkommission tagte am 7. Juli in Bern. Nach ausführlichen Gesprächen und Erläuterungen der jeweiligen Marktlage präsentierten beide Seiten ihre Preisvorstellungen für Rundholz im 3. Quartal. Die Waldwirtschaft empfiehlt wie bisher einen festen Richtpreis. Die Holzindustrie dagegen bedient sich einer Preisspanne mit von bis Preisen. Durch die tiefen Lagerbestände wird mit einem markanten Mehrbedarf bis Ende Jahr gerechnet. Erst Einschätzungen für das 2011 gehen von einem nochmals steigenden Bedarf seitens der Industrie aus. Die inländischen Schnittholzmärkte sind stabil und werden durch die gute Bautätigkeit gestützt.
Bis auf die Einschätzung der künftigen Lage herrschte Einigkeit. Die Industrie sieht im starken Schweizer Franken und der daraus resultierende Nachteil im Schnittholzexport, sowie der parallel dazu steigende Import, als grosses Hemmnis die Rundholzpreise zu erhöhen. Die Waldseite sieht mit einem höheren Preis die bessere Möglichkeit die Waldeigentümer zu Nutzungen zu animieren, damit genügend Holz auf den Markt gelangt, welches dringend gebraucht wird.
Der HMK war es ein grosses Anliegen, frühzeitige Signale zu geben. Die Waldwirtschaft und die Holzindustrie sind überzeugt, mit dem aktuellen Preisrahmen positive Signale für die kommende Holzerntesaison geschafft zu haben.
Zahlen der eidg. Forststatistik 2009
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) veröffentlichte die neusten Zahlen der eidg. Forststatistik 2009 und die Einschnittmengen der Sägeindustrie 2009. Die ersten Einschätzungen wurden bestätigt. Die Gesamtnutzung reduzierte sich vom Jahr 2008 mit 5.26 Mio. fm auf 4.87 Mio. fm im Jahr 2009. Dies bedeutet einen Rückgang von 7.3%. Die genutzte Holzmenge im öffentlichen Wald lag im 2008 und 2009 gleich hoch bei 3.25 Mio. fm. Der Einbruch fand im Privatwald von 2.00 Mio. fm im Jahr 2008 auf 1.63 Mio. fm im Jahr 2009. Der Rückgang betrug -18.3%.
Über die Sortimente gesehen reduzierte sich gegenüber dem Jahr 2008 das Stammholz um -4%, Industrieholz -2%. Alleine das Energie und Brennholz verzeichnete eine Zunahme von +6%.
Rundholzeinschnitt der schweizer Holzindustrie im 2009
Der Rundholzeinschnitt der schweizer Holzindustrie lag im Jahr 2009 bei 2.438 Mio. fm. Davon vielen 2.23 Mio. fm auf das Nadelholz Fichte und Tanne. Werke mit einer jährlichen Einschnittkapazität über 100`000 fm verarbeiteten 894`000fm, was 37% des Gesamteinschnittes ausmachte. Im Vergleich zum Jahr 2008 ging die Einschnittmenge um -3% zurück, von 2.51 Mio. fm im Jahr 2008 auf 2.43 Mio. fm im Jahr 2009. Aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage bedeutet dies dennoch ein sehr gutes Ergebnis.
Erhöhte Unsicherheit – tieferes Risiko
Der Schutzschirm über EUR 750 Mrd., den die Regierungen Eurolands und der Internationale Währungsfonds aufgespannt haben, hat die akuten Finanzierungsengpässe der betroffenen Länder fürs Erste entspannt. Die am meisten exponierten EWU-Länder Spanien, Portugal und Irland müssen damit für die nächsten drei Jahre keine Liquiditätsprobleme mehr befürchten. Die bereitgestellten Mittel sollten ausreichen, den Finanzbedarf dieser Länder aus laufendem Defizit und fällig werdenden bestehenden Schulden zu decken. Beansprucht ein Land die Unterstützung, muss die Regierung eine strikte Sparpolitik einschlagen.
Euroland: brüchiger Aufschwung
Die Eurokonjunktur erholt sich seit Mitte letzten Jahres allmählich. Der Aufschwung ist jedoch deutlich schwächer als in der Schweiz. Im 1. Quartal lag das Bruttoinlandprodukt BIP nur um 0,6% über dem Vorjahr, im Vergleich zu 2,2% in der Schweiz. Auch die Eurokonjunktur ist sehr stark von den Exporten abhängig. Die Erholung der Ausfuhren ist jedoch weniger dynamisch als in der Schweiz. Zudem wächst der private Konsum in Euroland noch nicht, und die Investitionen sind weiter rückläufig. Höhere Steuern im Rahmen der Budgetkonsolidierungen werden die private Nachfrage auch in nächster Zeit dämpfen und die staatliche Nachfrage wird sich ebenfalls abschwächen. 2010 wird das BIP-Wachstum deshalb nur 0,8% erreichen.
Besonders hart trifft es die Branchen der Wald- und Holzwirtschaft. Sie kämpft, trotz steigendem Rohstoffpreis im Ausland, mit einem Preiszerfall der aufgrund des schwachen Eurokurses resultiert. Seit Ende letzten Jahres liegt der Verlust durch Währungswechsel EUR zu CHF für exportiertes Holz bei über 10%. Die Waldwirtschaft muss über 90% der exportierten Holzmengen im Euro fakturieren und zu 100% in Schweizer Franken umwechseln, damit die Holzerträge dann an den Waldbesitzer ausbezahlt werden können. Als Beispiel löste ein Festmeter Rundholz zu EUR 75.- Ende Dezember mit einem Wechselkurs von 1.50 rund CHF 112.-. Anfangs Juli betrug der Erlös noch gerade CHF 98.- (EUR 75.- zu 1.31.-).Parallel kämpft die Holzindustrie gegen billige Importe von Schnittwaren, welche durch die Währungsdifferenzen günstiger werden. Wenn in den Euroraum verkauft wird, muss sie sich mit den ausländischen Mitbewerbern messen, was sich zurzeit massiv nachteilig auswirkt. Viele kleinere regionale Sägebetriebe haben sich auf inländische Nischenmärkte und Produkte spezialisiert. Sie leiden weniger als die grossen Sägewerke, welche Standardsortimente produzieren, die leicht durch ausländische Ware ersetzt werden kann.
Beim rohen Fi/Ta-Schnittholz hat der Import im April und Mai 2010 etwas zugelegt, über 5 Monate betrachtet liegt die Menge aber noch um 2,5% unter Vorjahr, bei 62‘000 m3. Der Export Jan-Mai liegt trotz starkem Franken um 2% über dem Vorjahr: 167‘000 m3. Die Importe von bearbeitetem Fi/Ta-Schnittholz liegen weiterhin sehr deutlich über dem Vorjahr: plus 36% auf 90‘000 m3 in den ersten 5 Monaten. Der Export im selben Zeitraum: 22‘000 m3.
Ostschweiz
Zurzeit suchen alle Werke Rundholz in grossen Mengen. Aufgrund der bestehenden Rundholzknappheit gehen wir von einer weiterhin stabilen Preislage aus. Die beiden grössten Abnehmer Mayr-Melnhof und Lehmann Gossau halten an ihren Preisen fest. Sie sind bereits im April stark angestiegen und sind attraktiv. Einzelne Verarbeiter werden voraussichtlich mit Zuschlägen oder Bonus für Frühlieferungen arbeiten. Beim Starkholz sind die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen. Hier sollte eine Erhöhung im ähnlichen Rahmen wie bei den Massensortimenten möglich sein. Die kleineren regionalen Verarbeiter sind bis nach den Sommerferien noch gut bevorratet. Ab Ende August dürfte auch hier die Nachfrage stark ansteigen.
Aussichten
Weitere grosse Preissprünge nach oben sind zwar möglich, aber nachhaltig gesehen nicht realistisch, da der Schnittholzpreis immer noch tief ist und auf der anderen Seite der starke Schweizer Franken kaum Exporte zu normalen Preisen zulässt. Zudem sind die Schnittholzimporte im letzten Halbjahr massiv angestiegen. Wir hoffen aber, dass sich die Lage im Schnittholzmarkt im 3. Quartal weiter verbessert und sich dann nochmals in einem Mehrpreis beim Rundholz niederschlägt.
Industrieholz
Der Bedarf an sämtlichen Industrieholzsortimenten ist rege. Alle Werke benötigen im 3. und 4. Quartal frisches Schleifholz. Planen Sie Ihre Nutzungen frühzeitig. Vor allem die Papierindustrie ist in den nächsten Monaten dringend auf Frischholz angewiesen. Frisch aufgerüstetes Schleifholz muss unbedingt rasch abgeführt werden, damit es über die Sommermonate nicht zu sehr austrocknet. Da die verschiedenen Werke unterschiedliche Längen benötigen, vor dem Aufrüsten Kontakt mit der Holzvermarktungsstelle aufnehmen.
Dringende Empfehlung
Integration des Thurgauer Marktes in die Holzmarkt Ostschweiz AG
Der Waldwirtschaftsverband St.Gallen & Liechtenstein führte seit 1995, mit dem Kanton Thurgau, eine enge Zusammenarbeit in der Holzvermarktung. Anfangs 2009 wurde eine eigene Vermarktungsstelle, die Holz Thurgau AG gegründet, mit dem Ziel das regionale sowie überregionale Holz im Kanton Thurgau zu bündeln und gemeinsam zu vermarkten. Die wirtschaftlich bedingte schwierige Startphase und die fehlenden Holzmengen brachten die Holz Thurgau AG stark in Bedrängnis. Die aktuelle Lage hat den Verwaltungsrat dazu bewogen, einen Zusammenschluss mit der Holzmarkt Ostschweiz AG zu suchen. Am 8. Juli haben die verantwortlichen Verwaltungsräte der Holz Thurgau AG und der Holzmarkt Ostschweiz AG eine Absichtserklärung unterzeichnet, welche die schrittweise Überführung der Dienstleistungen der Holz Thurgau AG in die Holzmarkt Ostschweiz AG festlegt. Mit der verstärkten Holzmarkt Ostschweiz AG erhoffen sich die Beteiligten, dass die Bedingungen für die Waldeigentümer optimiert werden.
Neuer Mitarbeiter für den Thurgauer Markt
Die wieder zu besetzende Stelle durch Weggang von Reto Bless (neu Revierförster in Rorschach) wird ab 1. Oktober durch Andreas Greminger, Jahrgang 1983, aus Märwil besetzt. Der Verwaltungsrat hat aus strategischer Sicht, der Integration des Thurgauer Marktes, sich für eine im Thurgau wohnhafte Person entschieden. Andreas Greminger ist gelernter Forstwart und hat sich zum technischen Kaufmann mit eidg. Fachausweis weitergebildet. Zurzeit arbeitet er in einem Personalberatungsunternehmen und zeichnet sich durch seine guten EDV-Kenntnisse, sowie Umgang im Aus- und Weiterbildungsbereich mit Personal aus. Andreas Greminger wird die Aufgaben seines Vorgängers übernehmen und insbesondere die Betreuung der Thurgauer Kunden übernehmen.
Neuer Sitz der Geschäftsstelle
Auf den 1. Juli hat die Holzmarkt Ostschweiz AG die neuen Geschäftsräume in Brunnadern bezogen. Das alte Gemeindehaus wird zur Polizeistation umgebaut. Telefon- und Faxnummer sowie E-Mail bleiben bestehen. Wir bitten Sie nur noch die neue Anschrift zu verwenden.
Holzmarkt Ostschweiz AG Postfach 146 9125 Brunnadern
Waldwirtschaft St.Gallen & Liechtenstein Postfach 146 9125 Brunnadern
Generalversammlung WVSG+FL 2010
findet am Dienstag 12. Oktober anlässlich der Sonderschau Wald an der OLMA statt. Besuchen Sie uns an der Ausstellung. Es lohnt sich. |