



| Holzmarktbericht 3/2009 |
|
|
| Samstag, 04. Juli 2009 00:00 | |
|
Die starken Produktionsrücknahmen der europäischen Sägeindustrie und die daraus resultierende Angebotsverknappung zeigen erste Resultate. Die finnische Holzindustrie leidet nach eigenen Angaben stark unter den hohen Abstockpreisen 43 €/fm (65.- CHF/fm) und dem Rundholzmangel. Die Mayr-Melnhof Holz Holding schliesst Ende September das Sägewerk in Amstetten. Die Waldwirtschaft Schweiz verfügt bald über eine zeitgemässe Organisationsstruktur und einen klar definierten Leistungskatalog, welche auf einer transparenten und breit abgestützten Finanzierung basieren.
Internationale Holzmärkte Die starken Produktionsrücknahmen der europäischen Sägeindustrie und die daraus resultierende Angebotsverknappung zeigen nun erste Resultate. Die starke Zurückhaltung beim Einschlag der meisten europäischen Waldbesitzer, das Ausbleiben von grossen Sturmschäden und die höhere Nachfrage nach Schnittholz aus Italien führten ab mitte Juni zu einem Engpass beim BSH-Markt (Brettschichtholz). Durch eine Kombination zweier Faktoren, der Angebotsverknappung und dem Bewusstsein über steigende Preise bei den Kunden führten zu einer leichten Erhöhung der Schnittholzpreise. Einige Grossunternehmungen setzten eine Preiserhöhung von bis zu 30€ /m3 um. Die Erhöhung ist zwar noch nicht zur Gänze vollzogen, doch +10 bis +20 €/m3 werden bereits realisiert. Die Preise für BSH-Holz (franko Norditalien) liegen ende Juni zwischen 355 bis 365 €/m3. Im Parkettbereich verzeichneten die FEP-Mitglieder (Föderation der europäischen Parkettindustrie) im 2008 einen starken Nachfragerückgang. Die Produktion sank um -15.6% auf 84.7 Mio. m2. Dies ist ein Rückgang auf die Mengen vom Jahr 2003. Besonders grosse Rückgänge verzeichneten: Schweden (-29.4%), Frankreich (-20%), Spanien (-18.6%), Skandinavien (-17.4%), Deutschland (-15%), Österreich (-9.5%). Dies widerspiegelte sich in den Verkaufserlösen beim Laubholz minderer Qualitäten, welche nur schwer absetzbar waren. Die Nadelschnittholz-Preise für Terminkontrakte in den USA stiegen im Juli auf den höchsten Stand seit neun Monaten. Die Preise sind aber für die europäischen Exporteure immer noch zu tief, um grössere Mengen absetzen zu können. Der schwache US Dollar im Verhältnis zum Euro drückt weiterhin negativ auf die Erlöse. Zudem sank der US-Nadelschnittholzbedarf massiv. Die US-Hausbaubeginne im Mai, verglichen mit dem April (schlechtester Monat seit Jahrzehnten), legten +17% auf Jahresrate von 532`000 Einheiten zu, meldet das US-Statistikamt. Im Vergleich mit dem Mai 2008 bedeutet dies aber immer noch ein Minus von -45% . Die erteilten Baugenehmigungen bleiben mit 518`000 Einheiten (+4%) stabil. Skandinavien Die finnische Holzindustrie leidet nach eigenen Angaben stark unter den hohen Abstockpreisen 43 €/fm (65.- CHF/fm) und dem Rundholzmangel. Finnlands Holzindustrie bezog bis Anfangs Juni nur noch 2.9 Mio. fm (-64%) von privaten Waldbesitzern. Lange werde man mit diesem Rundholzmangel nicht mehr durchhalten, heisst es von Seiten der finnischen Holzindustrie. Deutschland Das Bundesverfassungsgericht hat am 5. Juni 2009 seine Entscheidung zur Verfassungsbeschwerde zum Holzabsatzfondsgesetz (HAf, ähnlich wie der Schweizer SHF) bekannt gegeben. Danach haben die Verfassungsrichter die solidarische Finanzierung der zentralen Holzabsatzförderung über eine gesetzliche Sonderabgabe für verfassungswidrig erklärt. Unter Federführung der „Plattform Forst & Holz“ arbeiten die Verbände der Wirtschaft nunmehr an alternativen Lösungen zur Neustrukturierung einer zentralen Kompetenzeinrichtung für Holz. Der Holzabsatzfonds hat hier in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet und vieles bewirkt. Das Urteil bedeutet nicht, dass es zukünftig keine zentrale Holzabsatzförderung mehr geben darf. Als verfassungswidrig angesehen wurde lediglich die vom Gesetzgeber gewählte Finanzierungsgrundlage einer Sondergabe.
Österreich Die Mayr-Melnhof Holz Holding schliesst Ende September das Sägewerk in Amstetten. Grund dafür ist die wirtschaftlich schwierige Situation der Holzindustrie. Die 74 betroffenen Mitarbeiter wurden in einer Betriebsversammlung informiert. Die Mayr-Melnhof Holz Gruppe hatte den Standort Amstetten im Zuge der Akquisition der Stallinger Gruppe im Herbst 2008 übernommen. Der vom Miteigentümer, den Österreichischen Bundesforsten, gepachtete Standort war allen voran auf den Einschnitt von Starkholz ausgerichtet und produzierte in der Vergangenheit insbesondere für den Export. Empörung bei den österreichischen Bundesforsten Die Republik Österreich fordert die Abführung fast des kompletten ÖBf-Gewinns (Österreichischen Bundesforste) von 2008 als Dividenden. Es handelt sich um eine Summe von 20 Mio. Euro. Ohne Rückstellung der Gewinne können aber keine notwendigen Waldpflegemassnahmen im Rahmen der nachhaltigen Waldbewirtschaftung mehr durchgeführt werden, beklagt sich Josef Reisenbichler, Zentralbetriebsratsvorsitzender der Österreichischen Bundesforste. Durch Entziehen der Gewinnsumme seien die ÖBf gezwungen, weitere Kredite aufzunehmen, um waldbauliche Massnahmen durchzuführen. Angst vor Waldverkauf und Stellenabbau. Der Zentralbetriebsratsvorsitzende befürchtet als Konsequenz den Verkauf von Boden, Wald und Wasser und in Folge auch einen Mitarbeiterabbau. „Das schlimmste Szenario wäre der Verkauf lukrativer Gebiete und das Sitzenbleiben auf den anderen“, meint er. „Da wir ein Doppelbudget haben, steht es im Raum, dass wir im nächsten Jahr wieder 20 Mio. € an den Staat abführen müssen. Dann würde die Zinsbelastung von 5 auf 7 Mio. €/J steigen. Schon 2003 mussten die Bundesforste 30 Mio. € als Dividende an den Staat abführen. Die Eigenkapitalquote des Betriebs sei von 52% im Jahr 2000 auf mittlerweile unter 48% gesunken. Durch die vielen Schadenereignisse wurde der Nachhaltigkeitshiebsatz in den vergangenen sechs Jahren um 2,8 Mio. fm überschritten. Italien In enger Zusammenarbeit mit italienischen Kunden ist es der Firma Binderholz GmbH, Fügen, gelungen grosse Aufträge aus dem Erdbebengebiet um L`Aquila zu erhalten. Die Ausschreibungen liefen unter staatlicher Kontrolle. Ziele der Ausschreibung waren, schnelles, effizientes, günstiges und erdbebensicheres Bauen. Holz bietet gerade hier exzellente Voraussetzungen. 15 Unternehmungen von 63 Bewerbern erhielten Aufträge für die Wohnbauanlagen, wobei Binderholz den Grossteil der vergebenen Aufträge im Holzbau bekommen hat. Es werden hauptsächlich 3-geschossige Gebäude errichtet, welche je rund 30 Appartments beinhalten. Die Aufbauarbeiten dürften rund um das Erdbebengebiet bis zu fünf Jahre in Anspruch nehmen. Man ist überzeugt, dass in den kommenden Jahren grosse Anschlussaufträge folgen werden. Schweiz Abschwung beschleunigt sich Im 1. Quartal verschärfte sich die Rezession. Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) lag 2.4% unter dem Vorjahresstand. Den stärksten Einbruch verzeichneten die Exporte mit einem Minus von 12.3% gegenüber dem Vorjahr. Darin widerspiegelt sich der Zusammenbruch der weltweiten Konjunktur. Als Reaktion darauf wurden die Unternehmensinvestitionen um fast 8% gekürzt. Der private Konsum blieb weitgehend stabil, weil sich der Stellenabbau bisher noch in Grenzen hielt. Ein vorbildlich antizyklisches Verhalten legte der Staat an den Tag, indem er seine Ausgaben real um 4.6% erhöhte. Die grossen Profiteure dieser Ausgaben sind die Baufirmen, speziell der Tiefbau. Deren Auslastung ist sehr gut. Im Holzbau, welcher sich traditionell im Privatbereich abspielt, ist rückläufig. Viele Privatpersonen reagieren trotz der tiefen Zinssätze mit Zurückhaltung. Die Angst in absehbarer Zeit seinen Arbeitsplatz zu verlieren ist gross. Ausserordentlichen Delegiertenversammlung Die Delegierten der Waldwirtschaft Schweiz haben an der ausserordentlichen Delegiertenversammlung vom 2. Juli 2009 in Solothurn über eine Reform der Verbandsfinanzierung ihrer Dachorganisation befunden. Eine breit abgestützte Arbeitsgruppe unter der Leitung von Peter Reinhard, (Firma AGRIDEA) hatte den Auftrag, Vorschläge für die Umsetzung des am 26. Februar 2008 sichtbar gemachten Handlungsbedarfs in den Bereichen Verbandsleistungen, Finanzierung und Struktur auszuarbeiten. Die Delegierten haben alle Anträge aus dem Arbeitsgruppenpapier einstimmig angenommen. Somit steht einer Umsetzung der Reformen nichts mehr im Weg und die dazu nötigen Statutenänderungen sollen an der ordentlichen Delegiertenversammlung im November beschlossen werden. Die Waldwirtschaft Schweiz verfügt dann über eine zeitgemässe Organisationsstruktur und einen klar definierten Leistungskatalog, welche auf einer transparenten und breit abgestützten Finanzierung basieren. Ostschweiz Die schweizerische Hochschule für Landwirtschaft (SHL) in Zollikofen, hat eine Studie mit dem Thema „Kosten und Nutzen der Waldzertifizierung für die Schweizer Waldwirtschaft“ veröffentlicht. In Auftrag gegeben wurde diese Studie von verschiedenen Waldwirtschaftsverbänden. Die Auftraggeber wollten wissen, wie sich die Waldzertifzierung und deren Kosten für die nächsten Jahre entwickeln werden. Der mit rund 85 Seiten umfangreiche Schlussbericht vergleicht ausländische Zertifizierungen mit der schweizer Waldzertifizierung und deren Kosten. 6 verschiedene künftige Handlungsoptionen werden erläutert und mit möglichen Prognosen hinterlegt. Die Ergebnisse des Projekts dienen der Branche als Informations- und Entscheidungsgrundlage für die künftige strategische Positionierung im Hinblick auf eine Waldzertifizierung. Der Schlussbericht kann auf der Webseite www.waldsg.ch unter dem Menü Zertifizierung heruntergeladen werden. Im Kanton St.Gallen und Fürstentum Liechtenstein sind 95% der Waldfläche zertifiziert. Dies wurde ermöglicht durch die gemeinsamen Anstrengungen des Kantons, Politischen Gemeinden und des Waldwirtschaftsverbandes. Als Leitfaden diente der Nationale Standard BUWAL 1999. Die Auditoren waren in der Umsetzung relativ frei. Somit konnten ohne grosse Schwierigkeiten grosse Flächen zertifiziert werden. Seit diesem Jahr hat die Schweiz nun einen nationalen Standard bei FSC international eingereicht. Dieser basiert auf den Waldstandards 2007, welche FSC Schweiz eingereicht hat. Zudem kommen von seiten der FSC einige Verschärfungen im Bezug auf Chemieeinsatz und Gruppenmanagement auf uns zu. Sobald der CH-Standard von den FSC genehmigt wird, müssen sich alle Auditoren an diesen halten. Die Schweiz nimmt in Bezug auf die Label-Wahl eine Sonderstellung ein. Während in der Schweiz FSC mit 53.9 % Flächenabdeckung dominiert, spielt dieses Label in den übrigen betrachteten Ländern keine oder nur eine marginale Rolle. Als Vergleich, Deutschland nur gerade (4.8% FSC), Frankreich und Österreich (0.1% FSC). Anders sieht es beim PEFC aus: Schweiz (37% PEFC), Deutschland (69% PEFC), Frankreich (25.5% PEFC) und Österreich (100%PEFC). FSC ist ein von den Umweltverbänden lanciertes Label und findet nur mässigen Anklang bei den Waldbesitzern. Im Hinblick auf das Waldeigentum fallen die hohen Anteile an Privatwald in Frankreich und Österreich auf. Rund drei Viertel der Waldfläche befindet sich in diesen beiden Ländern in Privatbesitz. Es ist daher nicht weiter erstaunlich, dass sowohl in Frankreich als auch in Österreich das PEFC-Label eine derart bedeutende Rolle spielt. Dieses Label wurde als von den Waldbesitzern getragener Gegenentwurf zu FSC entwickelt. Zurzeit kann sich die Ostschweiz mit ihrem FSC zertifizierten Holz einen markanten Marktvorteil in Deutschland und Österreich verschaffen, da in diesen Ländern die Nachfrage nach FSC-Produkten nicht selber gedeckt werden kann. Die jüngsten Entwicklungen zeigen nun aber eine Trendwende auf. Die FSC Kontrollen in der Schweiz werden verschärft und es fallen höhere Kosten an. Grossverteiler im In- und Ausland schwenken zunehmens auf PEFC um, da auch sie die ständigen Kontrollen satt haben. Der Endkunde ist nicht in der Lage zu unterscheiden, welches Produkt besser ist. Falls sich diese Entwicklung noch weiter verschärft, dürften mittelfristig die FSC-Flächen in der Schweiz stark zurückgehen und dem waldbesitzerfreundlichem PEFC Label Platz machen. Mit PEFC Produkten wird sich aber nie ein Mehrerlös generieren lassen, da alle Länder um die Schweiz über grosse Flächen verfügen. Es stellt sich am Schluss die Frage, ob besser ein günstiges Label ohne Mehrwert im Verkauf,welches durch die Waldbesitzer akzeptiert wird, geeigneter ist als ein nicht tragberes Label mit hohen Kosten und einem nicht kostendeckenden Ertrag. Holzmarktlage Nord-Ost-Schweiz Vertreter der ostschweizer Waldwirtschaftsverbände und der Holzindustrie (His-Ost) haben an der Sitzung vom 24. Juni die Holzmarktlage besprochen und folgende Pressemitteilung veröffentlicht: Die lokalen und regionalen Holzverarbeiter haben sich im 2. Quartal 2009 als die tragende Stütze im Rundholzmarkt erwiesen. Waldeigentümer werden aufgefordert, nach der Sommerpause mit den Holznutzungen zu beginnen, um die bereits angekündigte Marktnachfrage nach Sägerundholz zu befriedigen. Waldeigentümer und Holzindustrie sind mit dem 2. Quartal 2009 den Umständen entsprechend zufrieden. Die Waldeigentümer haben das Holz mehrheitlich verkauft. Die Schnittholzpreise erholen sich nur langsam aus sehr tiefem Niveau. Nach wie vor herrscht ein grosser Importdruck beim Schnittholz, was starken Druck auf die inländische Produktion erzeugt. Die Rundholz-, aber auch die Schnittholzexporte sind dramatisch eingebrochen. Die regionale Holzindustrie war im 2. Quartal der Waldseite gegenüber ein verlässlicher und konstanter Marktpartner mit Holzpreisen, die immer über dem Durchschnitt der internationalen Grosssägereien gelegen sind. Aufgrund der Marktsituation und der Marktaussichten kann von stabilen Preisen ausgegangen werden. Die Waldseite kann sich vorstellen, für gewisse Sortimente (z. B. B-Qualitäten) Preise leicht über den bisherigen Richtpreisempfehlungen gelöst werden können. Beim Laubholz ist es für eine Marktbeurteilung zu früh. Waldeigentümer sind aufgefordert, nach den Sommerferien mit den Holznutzungen zu beginnen. Nadelrundholz, Schleifholz, Brennholz und Industrieholz werden nachgefragt sein. Wie jedes Jahr ist es vorteilhaft, Holz im 3. und 4. Quartal zu nutzen und zu vermarkten. Eine rasche Abfuhr ist in diesen Monaten gewährleistet. Ebenso kann vermieden werden, dass gegen Ende der Schlagsaison ein Überangebot an Rundholz entsteht, das in der Folge zu schlechten Preisen verkauft werden muss. Vor dem Schlagbeginn müssen Käufer, Preise und Zahlungskonditionen zwingend geklärt sein. Ökologische, aber auch ökonomische Argumente sprechen für die Holznutzung im Spätsommer. Insbesondere kann dank der raschen Abwicklung auf den Einsatz von Holzschutzmitteln gänzlich verzichtet werden. Damit die Vermarktung und der Abtransport rasch erfolgen können empfehlen wir die Verkäufe über die Bündelungsorganisationen der entsprechenden Kantone, Holzmarkt Ostschweiz AG, Holz Thurgau AG und Zürich-Holz AG abzuwickeln. Diese sind in der Lage, durch ihre guten Kundenbeziehungen, je nach Sortiment und Zeitpunkt den besten Preis zu erzielen. Aussichten Eine starke Nachfrage nach frischen Nadelholz wird sich nach den Sommerferien einstellen. Das Holzwerk Lehmann AG in Gossau SG und verschiedene andere Ostschweizer Betriebe benötigen laufend Frischholz. Verarbeiter, die marktgerechte Holzpreise zu branchenüblichen Bedingungen bieten, sollen jetzt beliefert werden. Die Waldwirtschaft soll die guten Marktchancen nutzen und früh und laufend Holz verkaufen. Die Holzvermarktungsstelle hat für sämtliche Sortimente viele gute und langjährige Holzabnehmer im In- und Ausland. Interessierte Lieferanten können sich bei der Holzmarkt Ostschweiz AG melden (Tel. 071 375 60 90 oder E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
). Dringende Empfehlung
Industrieholz Schleifholz kann laufend geliefert werden. Unbedingt die vorgegebenen Längen und Sortimentswünsche einhalten. Industrieholz unbedingt sauber sortieren nach 1. Schleifholz und 2. Klasse Plattenholz. Da die verschiedenen Werke unterschiedliche Längen benötigen und während den Ferienmonaten teils Lieferbeschränkungen bestehen, bitte vor dem Aufrüsten Kontakt mit der Holzmarkt Ostschweiz AG aufnehmen. Generalversammlung 2009 findet statt am Freitag, 20. November 2009 in der Mehrzweckhalle Amtacker in Marbach (Waldregion 2).
|