Waldbesitzer und Säger haben 1949 den Selbsthilfefonds (SHF) gegründet. Trägerschaft und Beiträge haben in der langen Geschichte diverse Änderungen erfahren. Geblieben sind Zweck und Aufgabe des SHF: die Beschaffung von Finanzmitteln zur Förderung des wertvollen nachwachsenden Rohstoffs Holz als Baustoff und Energieträger. Auf Ende 2011 hat Holzindustrie Schweiz (HlS) die Mitgliedschaft im Verein SHF gekündet.
Im Frühling 2011 setzte Regierungsrat Benedikt Würth eine Arbeitsgruppe ein, um Empfehlungen für eine nachhaltige Strategie "Wald-Wild-Lebensraum" auszuarbeiten. Diese hat nun ihre Arbeit abgeschlossen. Das Volkswirtschaftsdepartement hat zusammen mit der Arbeitsgruppe die anzugehenden Massnahmen festgelegt. Eine Kommission begleitet deren Umsetzung.
StolzaufSchweizerHolz» isteineKampagne des AktionsplanesHolz des BundesamtsfürUmweltBAFU. Sieinformiert die Bevölkerungüber die nachhaltigeHolznutzung in derSchweiz. SieliefertguteArgumente, warumSchweizerHolzgeerntet und verwendetwerdensoll. Und erklärt, warumeinnaturnaherWald dank sorgfältigerBewirtschaftungmiteinerintensiverenHolznutzung gut vereinbarist.
wald.11 mit rund 30'000 Besucherinnen und Besuchern
Mittwoch, 14. September 2011 13:50
Am Sonntag, 11. September 2011 ging wald.11 zu Ende. Die Organisatoren blicken auf elf erfolgreiche Walderlebnistage zurück. Rund 30'000 Besucherinnen und Besucher haben sich wald.11 nicht entgehen lassen. Zu diesem grossen Besucheraufmarsch hat auch das gute Wetter beigetragen. Seit der Eröffnung von wald.11 durch Regierungsrat Benedikt Würth am 1. September 2011 sind elf Tage vergangen, elf Tage, während denen der Wiler Wald den Besucherinnen und Besucher ein Walderlebnis der besonderen Art geboten hat. Die Erwartungen der Organisatoren wurden übertroffen, punkto Besucheraufmarsch wie auch punkto Resonanz.
Der Wiler Weidliwald steht für eine Woche im Zentrum des Kantons St.Gallen, aber auch im internationalen Focus. Die Eröffnung von "wald.11" am Donnerstagvormittag seitens des Kantons St. Gallen zum UNO-Jahr des Waldes fand unter Beteiligung höchster Polit-Grössen statt, voran Regierungsrat Benidikt Würth. Nicht persönlich, aber mit einer Videobotschaft, grüsste UNO-Präsident Josef Deiss, ehemaliger Bundesrat. Link zum Videobeitrag Fürstenland TV